Für wen?
Mediation ist immer dann geeignet, wenn Menschen an einer konstruktiven Konfliktbearbeitung interessiert sind und daran mitarbeiten möchten:
- als Kolleg:innen
- als Projektteam
- in Unternehmen
- als Erwachsene mit Erziehungs-verantwortung für Kinder
- als Nachbar:innen
- als Freund:innen
- als Lebenspartner:innen
- als Geschäftspartner:innen
- als Mitschüler:innen
- in Vereinen, Verbänden, Initiativen
Kosten
Ein 30minütiges Vorgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Die Kosten einer Mediation hängen von der Dauer des Mediationsprozesses ab.
Eine Wirtschafts-mediation kostet im Durchschnitt zwischen 3000 und 4500Euro bei fünf bis acht Stunden.
Eine Mediation für Privatpersonen kostet im Durchschnitt ungefähr zwischen 1500 und 2500 Euro bei fünf bis acht Stunden und zwei Konfliktparteien.
Die Konfliktparteien können Kostenteilung vereinbaren.
Honorarsatz: ab 300Euro zzgl. Umsatzsteuer.
(Im Honorar enthalten sind Vorbereitung, Nachbereitung und auf Wunsch die Dokumentation).
Dauer
Die Dauer des Mediationsprozesses hängt vom Einzelfall ab. Eine Rolle spielen die Anzahl der verhandelten Themen und die Anzahl der Konfliktparteien.
Die Termine werden mit den Konfliktparteien verabredet.
Ort
Mediation findet in der Regel an einem neutralen Ort statt. Teile des Prozesses oder auf Wunsch die gesamte Mediation können online-gestützt über die Anwendung Zoom erfolgen.
Kontakt
Anfragen gerne an mail@sabinesutter.de oder telefonisch:
+49-(0)15771491468
Ein 30minütiges, kostenloses und unvrebindliches Vorgespräch ist jederzeit möglich.
Dr. Sabine Sutter
Als zertifizierte Mediatorin begleite ich Teams und Einzelpersonen in einem strukturierten Verfahren zu Lösungen, die alle Beteiligten mittragen können.
Allparteilich – vertraulich – zukunftsorientiert.
Schwerpunkte liegen in den Bereichen Teamentwicklung/Konfliktfähigkeit durch Kreativität + Kommunikation und Mediation im Bereich Kunst und Kultur
Dafür, dass die Stimmen von Kindern und jungen Menschen in Konfliktsituationen gehört werden, setze ich mich besonders ein.
In jeder Konfliktsituation steckt auch Potential. Potential für gegenseitiges Verständnis und eine Zukunft, in der Beziehungen von Respekt, Anerkennung und Wertschätzung geprägt sind. (Dazu kann auch gehören verschiedener Meinung zu sein.)






Mediation
ist ein Verfahren zur außergerichtlichen, konstruktiven Bearbeitung von Konflikten.
Das Verfahren wird durch das MediationsGesetz geregelt.
Mediation ist
- vertraulich
- strukturiert
- freiwillig
- ergebnisoffen
MEDIATOR:IN
nach §2 MediationsGesetz ist eine neutrale, unabhängige Person ohne Entscheidungsbefugnis im Konflikt.
Mediator:innen
- führen die Parteien durch den Konflikt.
- sind allparteilich, unabhängig, qualifiziert, professionell.
Konfliktparteien
sind Personen, die an einer konstruktiven Bearbeitung des Konfliktes interessiert sind.
Konfliktparteien
- handeln eigenverantwortlich.
- erarbeiten gemeinsam eine Lösung.
DREI ARGUMENTE FÜR MEDIATION
ZEIT: Ein Konflikt kann in einer Mediation innerhalb weniger Stunden/ Termine verbindlich gelöst werden. Die Bearbeitung des Konfliktes kann in der Regel zeitnah starten, nach einem ersten Vorgespräch und wenn alle Konfliktparteien einverstanden sind.
GELD: Das Verfahren schont den Geldbeutel. Die Kosten einer Mediation sind im Vergleich zu einem Gerichtsverfahren meist deutlich geringer. Die Konfliktparteien können Kostenteilung vereinbaren.
Niemand gewinnt. Niemand verliert!
ZUKUNFT: Die Konfliktparteien erarbeiten gemeinsam eine Lösung, die ihre jeweiligen Interessen berücksichtigt. Persönliche und geschäftliche Beziehungen werden erhalten, wiederhergestellt und vielleicht sogar verbessert. Eine gemeinsame Lösung ist tragfähig und kann die Basis sein, um weiter zusammenzuarbeiten.
- als Kolleg:innen
- als Projektteam
- in Unternehmen
- als Erwachsene mit Erziehungsverantwortung für Kinder
- als Nachbar:innen
- als Geschäftspartner:innen
- als Mitschüler:innen
- in Vereinen, Verbänden, Initiativen
- …

EINE GESCHICHTE
C beobachtet, wie sich A und B um Z streiten.
Am Anfang sieht C noch zu, doch als es immer lauter wird, geht C hin und teilt Z „gerecht“ in zwei Hälften. A und B fangen an zu weinen.
Bestürzt fragt C, warum sie mit der gerechten Teilung nicht zufrieden seien.
Schluchzend sagt B , B habe die Schale für eine Bastelaufgabe in einem Stück abschälen wollen. Mit der halben Schale könne B nichts anfangen.
Darauf hin grollt A und teilt folgenden Gedanken: A habe die Frucht auspressen wollen, um sich ein Glas heiße Zitrone zubereiten zu können.
A und B erkennen, dass sie das Ganze hätten haben und zufrieden sein können, wäre nicht C vorschnell dazwischen gegangen, sondern hätte A und B geholfen, ihre Wünsche, Bedürfnisse, ihre Interessen auszutauschen.
Konflikt vorhanden, Lösung gesucht?
In einem kurzen Zoom-Gespräch informiere ich gern über Mediation als Verfahren. Hier geht es zu meinem Kalender.